iro-Tagungsbände  –  Die Vorträge des Oldenburger Rohrleitungsforums

2013
Rohrleitungen – im Zeichen des Klimawandels

In vielen Beiträgen geht es um die Folgen für die Entwässerungs­systeme, die die bevorstehenden Starkregenereignisse werden verkraften, aber auch längere und trockenere Perioden werden überstehen müssen. Aber auch andere Konsequenzen aus dem sich abzeichnenden Klimawandel sind zu ziehen. Wird der stete Anstieg der Temperaturen Auswirkungen auf unseren Gasverbrauch haben? Haben heißere Sommer Folgen für die Qualität der Wasserversorgung? Und wenn ja, wie werden die gegebenenfalls nachteiligen Folgen zu beherrschen sein?

2012
Rohrleitungen – in neuen Energie­versorgungs­konzepten

Die Themen des 26. Oldenburger Rohrleitungsforums stehen unter dem Motto der in 2011 politisch beschlossenen Energiewende und deren Auswirkungen auf den Rohrleitungsbau.

2011
Rohrleitungen – Was wird sein in den nächsten 25 Jahren?

Zum 25. Jubiläum wurde ein Blick nach vorne gewagt und natürlich wie immer über Aktuelles vom Rohrleitungsmarkt berichtet.

2010
Rohrleitungen und deren Netzwerke – Lebensadern der Gesellschaft

Es geht nicht nur um das Rohr als Einzelelement, sondern es wird das Zusammenwirken im Gesamtsystem behandelt. Wie in unzähligen anderen Lebensbereichen sind Netzwerke auch im technischen Sinn, zum Beispiel in der Ver- und Entsorgungs­wirtschaft, für eine positive Entwicklung unserer Gesellschaft ohne Frage von großer Bedeutung.

2009
Rohrleitungen – Stand der Wissenschaft aus der Stadt der Wissenschaft

Die Stadt Oldenburg wurde zur „Stadt der Wissenschaften 2009“ gekürt. Daran orientierte sich auch das Tagungsmotto. Es wurde über Ideen, Forschungen und Projekte geredet und diskutiert, die unsere Zukunft mitentscheiden oder zumindest beeinflussen können. In zahlreichen Vortragsveranstaltungen mit über 120 Referenten und Moderatoren wurde über die Entwicklungen aus dem großen Bereich der Rohrleitungen berichtet.

2008
Rohrleitungen – Unternehmen im Umbruch

Die im Zuge der Europäisierung geforderte Liberalisierung förderte eine tief greifende Umwälzung in der Versorgungswirtschaft. Als Folge treten Unternehmen, die bisher als klassische Bau­unter­nehmen bei der Erstellung von Rohrleitungen und Anlagen zugegen waren, als Dienstleister fü̈r den Betrieb von Leitungen auf. Ingenieurbü̈ros, bislang projektspezifisch zur Problemlösung eingebunden, ü̈bernehmen kontinuierlich Leistungen. Die einschlä­gigen Verbände und Organisationen, bislang fein säuberlich nach der Klientel getrennt, sehen sich in einem Markt mit undeutlicher werdenden Abgrenzungen neuen Anforderungen gegenü̈ber gestellt. Erste Ergebnisse und Erfahrungen dieser fortschreitenden Prozesse sind gesammelt und können denen weitergegeben werden, die erst am Anfang der Entwicklung stehen.

2007
Rohrleitungen – erfordern Ingenieurkompetenz

Unter dieser Überschrift wurde der prognostizierte, nun auch im Bauwesen offenkundig werdende Mangel an Nachwuchs­ingenieuren thematisiert. Vor dem Hintergrund der anziehenden Baukonjunktur und der – durch den jahrelangen Niedergang der Bauwirtschaft behinderten Regeneration der Fachleute in den Unternehmen – mü̈ssen erhebliche Anstrengungen unternommen werden, junge, weltoffene und an der Technik interessierte Männer und Frauen dafü̈r zu gewinnen, ein Studium in den Bauingenieurberufen zu beginnen. Sache der Hochschulen ist es dann, diese Kandidaten mit dem auszustatten, was fü̈r das erfolgreiche Bestehen im Beruf benötigt wird.